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15.08.2018

Deutschschweiz - Lehrplan 21 in 17 Kantonen

Mit dem neuen Schuljahr wird der Lehrplan 21 in sechs weiteren Kantonen (Zürich, Solothurn, Bern, Wallis, Graubünden und Appenzell-Innerrhoden) eingeführt. Das heisst: Der neue Lehrplan kommt nun in 17 Kantonen zur Anwendung. Die drei Kantone Zug, Freiburg und Schaffhausen führen den Lehrplan auf das nächste Schuljahr hin ein, und der Kanton Aargau im Schuljahr 2020/21. …

Deutschschweiz - Lehrplan 21 in 17 Kantonen


Mit dem neuen Schuljahr wird der Lehrplan 21 in sechs weiteren Kantonen (Zürich, Solothurn, Bern, Wallis, Graubünden und Appenzell-Innerrhoden) eingeführt. Das heisst: Der neue Lehrplan kommt nun in 17 Kantonen zur Anwendung. Die drei Kantone Zug, Freiburg und Schaffhausen führen den Lehrplan auf das nächste Schuljahr hin ein, und der Kanton Aargau im Schuljahr 2020/21. Beat W. Zemp, Zentralpräsident LCH, zieht bisher eine positive Bilanz zur Einführung.


15.08.2018

Frankreich - Handyverbot an Schulen

Diesen Sommer hat das französischer Parlament ein landesweites Handy- und Tabletverbot für alle Schulen mit Lernenden unter 15 Jahren verhängt. Es gibt Ausnahmebewilligungen für den pädagogischen Einsatz, die jede Schule intern regeln muss. Die Gymnasien können die Handys verbieten, müssen aber nicht. Das Gesetz kommt aus Macrons Bewegung, oppositionelle Links- …

Frankreich - Handyverbot an Schulen


Diesen Sommer hat das französischer Parlament ein landesweites Handy- und Tabletverbot für alle Schulen mit Lernenden unter 15 Jahren verhängt. Es gibt Ausnahmebewilligungen für den pädagogischen Einsatz, die jede Schule intern regeln muss. Die Gymnasien können die Handys verbieten, müssen aber nicht. Das Gesetz kommt aus Macrons Bewegung, oppositionelle Links- und Rechtsparteien haben sich der Stimme enthalten. Sie bezeichnen das Gesetz als nutzlos.

 

Quelle: ats/nxp: La France interdit les portables dans les écoles. Tribune de Genève. 31.7.2018


15.08.2018

Bern - Mit Berufsmaturität zum Lehrberuf?

Im Kanton Bern soll neu eine Berufsmaturität reichen, um zur Lehrerausbildung zugelassen zu werden. Das fordert eine Motion von grünliberalen und bürgerlichen Parteien im Grossen Rat. Mit dieser Massnahme soll der Lehrermangel bekämpft werden. Insbesondere sollen Männer mit praktischer Berufserfahrung besser in den Lehrberuf wechseln können. Bisher wurde der …

Bern - Mit Berufsmaturität zum Lehrberuf?


Im Kanton Bern soll neu eine Berufsmaturität reichen, um zur Lehrerausbildung zugelassen zu werden. Das fordert eine Motion von grünliberalen und bürgerlichen Parteien im Grossen Rat. Mit dieser Massnahme soll der Lehrermangel bekämpft werden. Insbesondere sollen Männer mit praktischer Berufserfahrung besser in den Lehrberuf wechseln können. Bisher wurde der Vorschlag im Grossen Rat immer abgelehnt mit der Begründung, die Schweizerische Hochschulkonferenz SHK und die EDK würden die Diplome nicht anerkennen. Damit könnten die betroffenen AbsolventInnen den Beruf nur im Kanton Bern ausüben. Die Motionäre fordern, der Kanton Bern solle hier vorangehen, die EDK werde nachziehen.


14.08.2018

Berufslehre - Sozialer Status

Eine neue Informationsbroschüre der ETH Zürich misst den sozialen Status der Berufslehre unter NeuntklässerInnen. Autorin: Ursula Renold, ehemalige Direktorin des Bundesamts für Berufsbildung, und andere. Zentrale Ergebnisse: Trotz Akademisierung und Internationalisierung ist der soziale Status der Berufslehre zwischen 2000 und 2012 unverändert hoch geblieben. Auf dem …

Berufslehre - Sozialer Status


Eine neue Informationsbroschüre der ETH Zürich misst den sozialen Status der Berufslehre unter NeuntklässerInnen. Autorin: Ursula Renold, ehemalige Direktorin des Bundesamts für Berufsbildung, und andere. Zentrale Ergebnisse: Trotz Akademisierung und Internationalisierung ist der soziale Status der Berufslehre zwischen 2000 und 2012 unverändert hoch geblieben. Auf dem Land wird die Lehre deutlich höher geschätzt. Überraschend: Unter den Jugendlichen der Romandie geniesst die Lehre einen leicht höheren Status als in der Deutschschweiz. Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es kaum. Interessant: Die Haltung zur Lehre der Jugendlichen aus tertiär gebildetem Elternhaus unterscheidet sich kaum von den anderen. Allerdings gehören zu den tertiär Gebildeten auch Eltern mit Höherer Berufsbildung. Wie Akademikerkinder über die Lehre denken, erfährt man nicht. Der soziale Status unterschiedet sich auch nach Herkunftsland: Schweizer Jugendliche schätzen die Berufsbildung höher ein als immigrierte.

 

Quelle: Renold, Ursula u.a.: Der soziale Status der Berufslehre in der Schweiz. KOF ETH. 2018


11.08.2018

Bildungsticker - Zum neuen Schuljahr

In diesen Wochen beginnt in der Schweiz das neue Schuljahr 2018/19. Der Bildungsticker des VSG wünscht allen Leserinnen und Lesern einen guten Start! Beste Grüsse
Andreas Pfister und Christine

Bildungsticker - Zum neuen Schuljahr


In diesen Wochen beginnt in der Schweiz das neue Schuljahr 2018/19. Der Bildungsticker des VSG wünscht allen Leserinnen und Lesern einen guten Start!

Beste Grüsse
Andreas Pfister und Christine Jacob


11.08.2018

Universität Freiburg - Zweisprachigkeit studieren

Zweisprachig studieren kann man an der Universität Freiburg (CH) schon lange. Neu ist hingegen der Studiengang "Deutsch und Französisch: Zweisprachigkeit und Kulturkontakt". Geschaffen wurde er von Germanistik-Professor Ralph Müller und Französisch-Professor Thomas Hunkeler. Der Studiengang soll im zweisprachigen Freiburg dazu beitragen, Brücken zu bauen zwischen Deutsch …

Universität Freiburg - Zweisprachigkeit studieren


Zweisprachig studieren kann man an der Universität Freiburg (CH) schon lange. Neu ist hingegen der Studiengang "Deutsch und Französisch: Zweisprachigkeit und Kulturkontakt". Geschaffen wurde er von Germanistik-Professor Ralph Müller und Französisch-Professor Thomas Hunkeler. Der Studiengang soll im zweisprachigen Freiburg dazu beitragen, Brücken zu bauen zwischen Deutsch und Französisch. Der Bedarf an zwei- und mehrsprachigen Menschen ist gross, das Interesse am neuen Studiengang hingegen hält sich bisher in Grenzen.

 Quelle: srf